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Die UBL sagt herzlichen Dank an ihre Wählerinnen und Wähler für das tolle Ergebnis!

24,44 Prozent, einen Sitz dazu gewonnen und nur noch knapp zwei Prozent vom zweiten Platz entfernt – dieser Bronzerang für die Unabhängige Bürgerliste aus FDP und Freien Wählern ist für uns wie Gold. Wir wollen allen, die uns ihre 22 oder auch nur einzelne Stimmen gaben, herzlich danken. Dank auch allen, die auf unserer gemeinsamen Liste kandidiert haben und sich mit Meinung, Ideen, Anregungen und mit viel investierter Zeit einbrachten. Das gute Abschneiden auch unserer erstmals Kandidierenden und gerade auch der Jüngeren zeigt, dass wir eine richtig starke Liste hatten. Ebenso gilt unser Dank allen anderen Freunden und Helfern der UBL. Mit Hans Stahl behalten wir unseren Experten fürs alles dominierende Thema Haushalt und Finanzen. Auch unsere zwei anderen Fraktionsmitglieder, Helmut Koch als unser Agrarfachmann sowie der Schreiber dieser Zeilen, sind wieder drin. Mit Dietrich Herold kommt ein kommunal vielfältig verdienter Mann, ebenfalls schon mit Ratserfahrung, wieder ins Fraktionsboot. Genauso freuen wir uns, dass mit Klaus Merkle ein fünftes Herz für unsere Gemeinde, für ehrenamtliches Engagement und insbesondere für die Partnerschaft mit Plouguerneau schlägt. Schön auch, dass unsere nach dem Tod von Prof.Zaun-Axler „rein Edinger“ Fraktion durch Merkle wieder ein Neckarhäuser Standbein hat. Dass wir - ungewollt - eine reine Männerfraktion sind, soll uns nicht zum „Männerclub“ machen. Das starke Wahlergebnis bedeutet für uns Anerkennung unserer Arbeit insgesamt. Zudem sehen wir den fünften Sitz als Bestätigung für unseren „Freien Blick“, sprich den unvoreingenommenen Umgang mit Themen, Ideen, Impulsen und mit den Menschen selbst. Wir setzen uns auch künftig dafür ein, das kommunale Geschehen für die Einwohner transparenter werden zu lassen. Zur Stärkung Edingen-Neckarhausens und zum  Fördern der Identifikation der Bürger mit ihrer Gemeinde braucht es aktives Engagement. Gesunder Menschenverstand geht für uns über Paragraphendenken. Das Agieren nach Parteiraison und politischen Flügeln ist unsere Sache nich. Ebensowenig das Kopfeinziehen, wenn es gilt, Rückgrat zu zeigen und auch offen und ehrlich Kritik zu üben. Erst recht brüsten wir uns nicht, die einzig gestaltende Kraft in der Gemeinde zu sein. Eine solche Behauptung, wie sie im Wahlkampf „um fünf vor zwölf“ noch fiel, tut allen Unrecht, die kommunalpolitisch, kulturell, sportlich oder anders an der Ausgestaltung unseres gemeindlichen Lebens mitwirken. Wir von der UBL gestalten nur mit, und das tun wir auch weiterhin mit ganzer Kraft. So sind wir zuversichtlich, dass unsere Wähler sich über ihre Entscheidung nicht „morgen ärgern werden“, wie ein roter Türanhänger die Bürger noch am Wahlsonntag warnte. (SKV)